Gasthaus Ochsenburg

Ein Gasthaus mit Geschichte

Wir freuen uns, dass Sie sich über unser Gasthaus informieren möchten.

Zuerst ein paar Fakten:

Zur Geschichte:

Den Namen verdankt die Ochsenburg ihrem Erbauer Magnus Ochs. Seine Gäste waren damals hauptsächlich Fuhrleute, die mit ihren Wagen Steine aus dem alten Steinbruch nach Marburg transportierten. Mancher Kutscher kehrte hier ein, um sich bei Bier und Branntwein zu stärken. Daß sein Vieh dann auch versorgt wurde, verstand sich von selbst.

Kurz nach der Erbauung der „Ochsenburg“ wurde im Jahr 1835 die Lahnbrücke in unmittelbarer Nachbarschaft fertiggestellt. Von da an hatte das umständliche Übersetzen mit der Fähre vom gegenüberliegenden Lahnufer ein Ende. Durch den nun zunehmenden Durchgangsverkehr war der Grundstein für das mittlerweile bekannte Gasthaus an der jetzigen B3 gelegt.

Nach Magnus Ochs waren Jost Ochs, Johannes Hofmann und schließlich der erste aus der Familie Wagner, Johannes Wagner, Besitzer der „Ochsenburg“ (1876). Mit dem Schmiedemeister und Landwirt Konrad Wagner bekam die „Ochsenburg“ 1906 einen neuen Wirt, danach lenke sein Sohn Konrad mit Ehefrau Erna die Geschicke des Gasthauses. Durch An- und Umbauten paßten sie die Gaststätte dem Fortschritt an.

1985 wurde das 150-jährige Jubiläum gefeiert. Mit Heinz und Adelheid Wagner lebt und arbeitet von nun an die vierte Generation der Wagners in der „Ochsenburg“.

Nach erfolgreichem Umbau des alten Saales im Jahr 1997 verfügt das Haus nun auch über einen großen, modernen Raum, in dem bis zu 100 Personen Platz für Feierlichkeiten aller Art finden. Im neu gestalteten Biergarten können bis zu 50 Gäste im Sommer einen herrlichen Blick in das Allnatal genießen.

Der Sanitärbereich wurde ebenfalls umgebaut, so finden Fernfahrer nun auch eine separate Dusche vor und unsere gehbehinderten Gäste eine behindertengerechte Toilette.

Das Wirtsehepaar Wagner freut sich auf die Bewirtung und wünscht seinen Gästen und Stammkunden einen angenehmen Aufenthalt in der „Ochsenburg“.